Freitag, 5. Oktober 2007
Topic: 'Erste Eindruecke'
So nun ist es bereist eine Woche her das wir hier angekommen sind, gefühlt sind wir bereits einen Monat hier. Unglaublich welche Vielfalt von Eindrücken hier Tag für Tag auf uns einprasseln. So langsam bekommt hier alles seine Struktur, vom Alltag zwar noch weit entfernt doch wir finden uns immer besser in unserer neuen Welt zurecht.
Es ist jeden Morgen wieder unfassbar diesen Weg zu unserem Arbeitsraum, der extra für uns eingerichtet wurde, zurückzulegen.
Vorbei an Palmen, Mango-, Papayabäumen um schwirrt von riesigen Schmetterlingen, die immer grinsenden Menschen die uns begegnen mit einem Salamat pagi begrüßend.

Auch unsere Indonesischsprachkenntnisse machen langsam Fortschritte. Zwei Unterrichtsstunden haben wir bereits hinter uns,
doch nach diesen zwei Stunden Unterricht sind wir immer völlig ausgelaugt. Es ist schon ganz schön anstrengend eine neue Sprache von Grundauf zu lernen vor allem wenn sie so gar nichts von den uns bekannten Sprachen hat. Doch wir geben uns alle Mühe,
mic-010 (WAV, 218 KB)
aber unser Lehrer Mr. Dede schont uns nicht, wenn das in diesem Tempo weitergeht, können wir nach diesem halben Jahr tatsächlich perfekt Bahasia Indonesia. Während der 1. Indonesischstunde, wurden wir in der Pause nach draußen gebeten um mit, uns völlig unbekannten Indonesiern, die hier gerade einen Englischkurs besuchen, ein Photo zu schießen. Die haben sich so gefreut und sind auf uns zugeströmt um sich uns allen vorzustellen, für uns die Maßlose Überforderung, aber ohne Ende witzig.

Heute sind wir mal wieder in die Stadt gefahren. Die Fahrt mit dem Ankot ist immer wieder ein großes Abenteuer. Eingezwängt zwischen ca. 13 andern Fahrgästen düst man durch das Chaos der überfüllten Strassen. Vorbei an unzähligen Rollerfahrern, die teilweise haarscharf geschnitten werden. Verkehrsregeln existieren hier nicht, das überqueren einer Straße war am Anfang fast unvorstellbar inzwischen haben wir herausgefunden wie man heil durch die vorbeiströmende Fahrzeugflug gelangt. Einfach langsam, Stück für Stück vorarbeiten und nicht die Aufmerksamkeit verlieren.

Nach dem wir das mit dem Straße überqueren verstanden haben, sind wir mutiger geworden. Diesmal sollte es einfach in eine kleine Seitengasse durch ein Wohnviertel gehen. Die Großen Einkaufsstraßen sind wegen den Unmengen an Menschen und dem Trubel spannend, die kleinen Gässchen sind genau das gegenteil.

Man trifft hier seltener Menschen. Die Gassen sind so kleine, eng und verwinkelt das man sich manchmal fragt ob man jetzt nicht doch in einem Hinterhof gelandet ist.
Macro:

Die Wäsche die auf, in den Gässchen getrocknet wird, die Blumen Kübel die an den Seiten stehen und die teilweise sperrangelweit offenen Türen, verstärkt das Gefühl in eine Privatenbereich vorgedrungen zu sein. Es scheint als würden die Gässchen als großer Gemeinschaftsaum genutzt.
Sind wir auf Kinder gestoßen sind sie erst erschrocken und haben uns verstohlen beobachtet,

bis sie immer mutiger wurden

und uns am ende in einem schreiendem Pulk hinterher gerannt sind. Richtig aufgedreht haben sie sobald man einen Foto auspackt,

wobei das auch auf so manche Erwachsene zutrifft.

Zurück im VEDC fühlt es sich an als Lebe man hier in einer anderen Welt, und auch diese ist so unterschiedlich von Zuhause.
Es ist jeden Morgen wieder unfassbar diesen Weg zu unserem Arbeitsraum, der extra für uns eingerichtet wurde, zurückzulegen.

Vorbei an Palmen, Mango-, Papayabäumen um schwirrt von riesigen Schmetterlingen, die immer grinsenden Menschen die uns begegnen mit einem Salamat pagi begrüßend.


Auch unsere Indonesischsprachkenntnisse machen langsam Fortschritte. Zwei Unterrichtsstunden haben wir bereits hinter uns,

doch nach diesen zwei Stunden Unterricht sind wir immer völlig ausgelaugt. Es ist schon ganz schön anstrengend eine neue Sprache von Grundauf zu lernen vor allem wenn sie so gar nichts von den uns bekannten Sprachen hat. Doch wir geben uns alle Mühe,
mic-010 (WAV, 218 KB)
aber unser Lehrer Mr. Dede schont uns nicht, wenn das in diesem Tempo weitergeht, können wir nach diesem halben Jahr tatsächlich perfekt Bahasia Indonesia. Während der 1. Indonesischstunde, wurden wir in der Pause nach draußen gebeten um mit, uns völlig unbekannten Indonesiern, die hier gerade einen Englischkurs besuchen, ein Photo zu schießen. Die haben sich so gefreut und sind auf uns zugeströmt um sich uns allen vorzustellen, für uns die Maßlose Überforderung, aber ohne Ende witzig.

Heute sind wir mal wieder in die Stadt gefahren. Die Fahrt mit dem Ankot ist immer wieder ein großes Abenteuer. Eingezwängt zwischen ca. 13 andern Fahrgästen düst man durch das Chaos der überfüllten Strassen. Vorbei an unzähligen Rollerfahrern, die teilweise haarscharf geschnitten werden. Verkehrsregeln existieren hier nicht, das überqueren einer Straße war am Anfang fast unvorstellbar inzwischen haben wir herausgefunden wie man heil durch die vorbeiströmende Fahrzeugflug gelangt. Einfach langsam, Stück für Stück vorarbeiten und nicht die Aufmerksamkeit verlieren.

Nach dem wir das mit dem Straße überqueren verstanden haben, sind wir mutiger geworden. Diesmal sollte es einfach in eine kleine Seitengasse durch ein Wohnviertel gehen. Die Großen Einkaufsstraßen sind wegen den Unmengen an Menschen und dem Trubel spannend, die kleinen Gässchen sind genau das gegenteil.

Man trifft hier seltener Menschen. Die Gassen sind so kleine, eng und verwinkelt das man sich manchmal fragt ob man jetzt nicht doch in einem Hinterhof gelandet ist.
Macro:


Die Wäsche die auf, in den Gässchen getrocknet wird, die Blumen Kübel die an den Seiten stehen und die teilweise sperrangelweit offenen Türen, verstärkt das Gefühl in eine Privatenbereich vorgedrungen zu sein. Es scheint als würden die Gässchen als großer Gemeinschaftsaum genutzt.
Sind wir auf Kinder gestoßen sind sie erst erschrocken und haben uns verstohlen beobachtet,

bis sie immer mutiger wurden

und uns am ende in einem schreiendem Pulk hinterher gerannt sind. Richtig aufgedreht haben sie sobald man einen Foto auspackt,

wobei das auch auf so manche Erwachsene zutrifft.

Zurück im VEDC fühlt es sich an als Lebe man hier in einer anderen Welt, und auch diese ist so unterschiedlich von Zuhause.
andrea stephan,
06. Okt 07
Voll schön! ich freu mich schon auf Dezember!
Hätt gerne ein Zimmer irgendwo in den kleinen Gässchen.
Hätt gerne ein Zimmer irgendwo in den kleinen Gässchen.
andrea stephan,
12. Okt 07
Mehr Bilder!!! Es wird mal Zeit für Nachschub!
