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Being a Volunteerteacher in Batam II
Dienstag 04.12.07
Es ist jetzt nun schon über eine Woche her als wir hier in Batam ankamen und es liegt eine Woche voller großartiger Erfahrungen hinter uns. Mit dem was wir hier erlebt haben, hatten wir zuvor nicht annähernd gerechnet.
Gerade sitze ich auf der Wiese vor unserem Guesthouse, voller Motivation die weiteren Ereignisse unseres Batam – Aufenthaltes aufzuschreiben. Direkt vor mir sitzt Mamat einer unserer neuen Freunde und er bekommt von seinem Freund auch ein Student (beide 16 Jahre alt) gerade die Haare geschnitten.



Zuvor hat er uns gefragt ob wir ihm nicht die Haare schneiden wollen, doch das haben wir besser bleiben lassen. Er bekommt die Haare geschnitten aus lediglich einem Grund. Wenn er mit zu langen Haaren zur Schule kommt, bekommt er sie direkt dort vor der Schultüre vom Lehrer abgeschnitten und das ist eine Demütigung. Das bekamen wir erklärt, als wir uns verwundert, über das Büschel Haare vor der Schultüre erkundigt hatten. Und ich bin dermaßen fasziniert wie geschickt er mit der Schere die Haare bearbeitet. Wir bekommen im VEDC ja immer unsere Haare von unserem Koch geschnitten, der neberm Kochen auch dieses Handwerk gut versteht. Vielleicht gehört das erlernen dieses Handwerks ja hier zu Erziehung dazu.
Wir werden hier immer wieder gefragt, ob von Lehrern oder von Schülern, wie unsere deutsches Bildungssystem den aufgebaut sei und wo die Unterschiede zu ihrem lägen. Wie hoch wir hier angesehen werden habe ich ja schon des öffteren erwähnt, man kann schon fast sagen, was wir hier auch nur aussprechen, das ist Gesetz, das stimmt auf jeden Fall. Es ist fast unheimlich und man muss genau aufpassen was man sagt.
Ich habe mir in dieser Woche die Schule hier genau angeschaut und die Schüler studiert, sowohl in ihrem Schulaltag als auch in ihrer Freizeit. Sobald wir von der Schule kommen und draußen vor unserer Haustüre sitzen, dauert es nicht lange bis wir wieder umringt sind von all unseren Freunden sind. Hier gibt es keinen Fernseher, kein Internet, nicht mal eine Stereoanlage. Dafür gibt es einen Fußballplatz, Basketballkörbe und ein Volleyballnetz, dann hat einer eine Gitarre und der andere den Kopf voller verrückter Sachen und Zaubertricks.
Somit haben sie uns jeden Abend aufs neue Aufgefordert unsere Freizeit mit ihnen zu verbringen und so sah das dann aus.


Barfuss auf nassem Asphalt Basketball spielen oder


Thomas lößt endlich sein Versprechen ein und macht mit den Jungs Karate oder


am Abend das "kannst du das - Spiele" oder


Armdrücken oder


das lustige "wir basteln uns ein deutsch - indonesisch - Wörterbuch selber - Spiel" oder


das altbekannte "wir musizieren zusammen mit dem was wir haben - Spiel" zwischendurch dann immer mal wieder


das "Haare schneid - Spiel".

Langweilig wird ihnen nie, habe ich so das Gefühl (vorhin haben sie bei unserer Hütte das Dach erneuert, jetzt Haare schneiden). Ich bin einfach fasziniert von der Einfachheit hier, mit wie wenig die Jungs hier zufrieden zu sein scheinen und dann soll ich hier irgendwas davon predigen, wie sie hier ihr Schulsystem (bzw. das Verhalten mancher ungezogener Jugendlicher) verbessern sollen um etwas näher an den Europäischen Standart zu kommen. Es ist nicht einfach. Wir stehen hier oft vor Gewissensfragen.
Genau wie Lea, sie kitzelt mit einer ehr subtilen Art jede mögliche Gewohnheit von uns aus uns heraus um uns dann irgendwelche Wünsche zu erfüllen, die wir eigentlich gar nicht haben. Sie kann nicht akzeptieren, das es für uns in Ordnung, ja sogar mehr als in Ordnung ist, das wir einfach nur so viel Standart haben möchten wie die Studenten hier auch. Bis auf das Klopapier vielleicht. Aber sie fragt uns zu allen erdenklichen Themen aus und wenn Moritz dann äußert das er ehr auf härtere Musik steht (nicht auf die Schnulzen, die hier immer und überall zu hören sind), dann läuft am nächsten Tag im Auto von Lea harte Gitarrenmusik.
Wenn wir Kühe am Straßenrand stehen sehen und Lea fragt uns ob es so was bei uns auch gibt, dann erzählt ihr Moritz, das die Deutschen sehr viel Milch trinken und schon steht am nächsten Morgen eine Milch in unserem Guesthouse (Milch ist hier was sehr seltenes und ist nur in den Bonzensupermärkten erhältlich).
Ich hatte am Wochenende eine .... keine Ahnung was, einen Abend hatte ich Fieber und ab dem nächsten Tag nur noch Durchfall, was bestimmt an dem scharfen Essen hier liegt, das zwar sehr lecker, jedoch auch sehr scharf ist. Nun bekommen wir hier jeden Abend unser Dinner zu unserem Guesthouse geliefert und ich habe ihr gesagt, das sie für mich keine Portion mitliefern braucht, das es meinem Bauch nicht so gut geht. Das vor ihr zu gestehen hat mich schon ganz schön Überwindung gekostet, da ich ja genau weiß wie sehr sie um unser Wohlergehen besorgt ist. Doch ich wollte das Essen nicht weg werfen müssen. Auf jeden Fall, kam dann abends nicht das Gewohnte Futterpaket mit der typischen Batam – Mahlzeit, nein diesmal hat Lea extra was für uns gekocht und ihr Sohn hat es uns vorbei gebracht, extra nicht scharf. Es ist so unglaublich und auf die Dauer ganz schön anstrengend das die Arme Lea sich für uns ständig verbiegt und versucht sich an uns anzupassen, während wir lieber die Einfachheit genießen würden und viel lieber mal zwei Wochen lang so leben würden wie die Leute hier. Beim ersten Mal fand ich das mit dem Pizza essen gehen ja noch ganz nette, doch ich habe inzwischen keine Lust mehr auf Mc Donald oder derartige Restaurants. So lieb es von ihr immer gemeint ist und ich habe tatsächlich noch nie eine aufmerksamere Person kennen gelernt, so anstrengend ist es für uns inzwischen, da wir immer genau aufpassen müssen was wir äußern.

Und wir versuchen ihnen immer wieder aufs neue klar zu machen, wie begeistert wir von ihren Schülern sind und auch wenn die Bildung der Deutschen Schüler vielleicht besser sein mag (was jedoch ehr daran liegt, das es in Deutschland keine Armut gibt, zumindest nicht in diesem Ausmaß wie hier), doch sind die Tugenden und die Umgangsweisen der indonesischen Jugendlichen um Klassen besser, dieser Meinung bin ich zumindest und so manch ein Jugendlicher aus Deutschland der den ganzen Tag vorm PC oder der Glotze hängt könnte sich ne dicke Scheibe an den Jungs hier abschneiden.
Gestern Abend haben zwei der Jungs ganz schüchtern gefragt ob sie nicht bei uns im Haus auf der Couch schlafen dürften, es würde sehr viel für sie bedeuten. Natürlich durften sie das. Wir haben ihnen sogar von unseren Käsetoasts angeboten, von denen Lea uns immer mehr besorgte und sie sich immer mehr stapeln.
In diesem Moment, hat sich wieder ein Pulk um mich gebildet und sie versuchen das was ich schreibe zu lesen. Ich werde mal ihre Namen aufschreiben und schauen wie sie reagieren. Mamat, Latif, Kamal, Amran, Nasrulmadela, Johari, Rudi, Adi Adma, Hasim, Siman Jutak.
Ein riesen Spaß, jetzt kleben sie am Bildschirm und versuchen die schwer auszusprechenden deutschen Wörter auszusprechen und freuen sich das ihre Namen in diesem Text vorkommen.

Des weiteren gibt es noch zu berichten, das Moritz und ich am Wochenende zu Vassilis geschippert sind um ihm auf seiner Insel einen Besuch abzustatten. Er unterrichtet in einer Schule in Tanjungpinang auf Bintan Island.
Samstag ist hier in unserer Schule Sporttag und nach den Sportaktivitäten wollten wir aufbrechen. Die Sache mit den Sportaktivitäten wurde jedoch zu einer Riesenblamage für uns. Wir wurden gefragt welchen Sport wir am liebsten machen würden und wir bekamen die möglichen Sportarten (fast nur Ballsportarten) aufgezählt. Da ich generell ehr wenig mit Ballsportarten am Hut haben jedoch ab und zu schon mal Volleyball gespielt habe und bisher immer Spaß daran hatte, habe ich mich für Volleyball entschieden. Moritz wollte ehr Badminton spielen, doch irgendwie wurde dieser Wunsch ignoriert. Kurz nach der Äußerung des Wunsches, standen wir auf dem Volleyballfeld. Die Mannschaften bestanden zum Teil aus Lehrern und zum Teil aus Schülern und wir beiden. Nach und nach füllte sich das riesen Gelände um uns herum so das sich nach vielleicht 10 Minuten so ziemlich alle Schüler der Schule um das Volleyballfeld geschaart hatten. Blamage deshalb, weil wir gar nichts hinbekommen haben, wenn wir tatsächlich mal am Ball waren, so flog er meist ehr unkontrolliert in eine beliebige Richtung. Im Gegensatz zu uns hatten es die Lehrer und vor allem auch die Schüler voll drauf, so das wir uns wie die Absoluten Bremsen vorkamen und die ganze Zeit nur hofften, das es bald vorbei ist. Doch nach der ersten Runde gab es noch eine lange zweite Runde, die wir auch verloren. Eine Niederlage ist schon nichts schönes vor allem nicht bei solch einem Publikum, doch wenn einem das Publikum dennoch bejubelt ist das noch schlimmer. Ich glaube wir können hier machen was wir wollen und würden trotzdem noch bestaunt und bewundert werden.
Auf jeden Fall fuhr uns Mr. Moon danach an den Hafen. Lea kam mit, sie hat sich nicht davon überzeugen lassen, das wir auch alleine mit dem Boot fahren könnten. Im Endeffekt hat sie zu uns gesagt, das sie eh was auf der Insel zu erledigen hätte. Doch wir waren uns beide sicher das es nicht so war. Sie kam also mit und es war nicht leicht für sie.



Es war hoher Seegang und die Wellen warfen das Boot wie eine Nussschale hin und her. Nach einer halben Stunde hieß es, das Boot sei defekt und es kam ein neues, so das wir mitten auf dem Meer in das Andere Boot umstiegen. Ich selbst war froh als ich wieder festen Boden unter den Füßen hatte und ich hatte schon wieder nur Mitleid mit Lea, die gleich wieder zurück fahren musste und das nur wegen uns. Doch so sehr wir es wollten, wir konnten es nicht verhindern.
In Tanjungpinang erwartete uns dann auch schon Vassilis mit seinem Fahrer



Eine wunderschöne Landschaft und Faszinierende Baustiele gab es dort auf Bintan Island zu entdecken.



Das war zwar der Tag an dem mir mein Immunsystem schon heftig Signale gesendet hatte, das es mal Ruhe braucht, doch der Schulleiter von Vassilis Schule wollte uns keine Pause gönnen und so fuhren wir zwei Stunden nach der Ankunft gleich mit einem Bongbong (ein kleines Boot das höllischen Lärm macht, der sich eben anhört wie Bongbong)



zu einer nahe gelegenen Insel wo der König begraben währe. Genau wie auf Bintan Island gab es auch dort ganz viele Häuser, ja ein ganzes Dorf das auf Stelzen ins Wasser gebaut war.



Wir gingen zu einer riesigen gelben Mosche wo wir erfuhren das sie aus Eidottern gebaut wurde.



Unvorstellbar. Die Menschen haben damals ihre ganzen Eier ihrer Hühner beigesteuert um sie als Mischung mit Sand und Wasser zu einem Tempel zu formen. Da strahlt er heute noch in seinem satten gelb und in einer Massivität wie sie nicht besser mit Beton erreicht werden könnte.
Wir sind einmal über die Insel gelaufen, waren bei dem Grab



und haben auf der anderen Seite die Dreharbeiten eines Filmes beobachten können.



Alles sehr spannend. Dann haben wir den Sonnenuntergang in dieser wunderschönen Landschaft miterlebt.





Doch nach diesem Tag war es dann bei mir endgültig aus. Die Nacht bestand aus Fiber und Schüttelfrost. Wenn mir bisher hier auch noch nie annäherungsweise kalt war in dieser Nacht habe ich sogar mit Pullover gefroren und das obwohl es hier um Klassen heißer ist als in Malang. Somit habe ich mir am nächsten Tag eine Pause gegönnt und habe mich bei Vassilis im Hotelzimmer mit Meerblick auskuriert, während die anderen in einem Maraton, so ziemlich alle Sehenswürdigkeiten, die die Insel zu bieten hat, mit dem Schulleiter zusammen abgeklapper haben. Was mich persönlich mit am meisten fasziniert hat, waren die Seeadler.



Noch nie hab ich solche Tiere in freier Wildbahn gesehen, hier kreisten sie wie bei uns die Möven über dem Wasser um sich ihre Fische zu fangen.
Das Fieber war am nächsten Tag schon vorbei doch ab da hatte ich Durchfall. Mit dieser Art Krankheit wurde von uns hier schon jeder einmal konfrontiert nun bin ich eben an der Reihe. So habe ich auch den Montag noch im Guesthous verbracht und Moritz musste unseren Vortrag alleine halten. Als ich mich dann irgendwann mal aus dem Bett geschält hatte um mal ein wenig Sonnenlicht zu tanken, dauerte es nicht lange.... Ich saß mit meinem Buch vor unserem Haus und da kamen nach und nach immer mehr Mopeds. Selbstverständlich haben sich die Männer so nach und nach mal wieder um mich herum versammelt.



Man gewöhnt sich mit der Zeit eine Art Ignoranz an, ob man will oder nicht. Vor zwei Wochen hätte ich noch mit aller Kraft versucht herauszufinden, was die Männer hier wollten und was ich dabei für eine Rolle spielen würde. Inzwischen lass ich die Dinge einfach auf mich zukommen, abwarten was passiert.
Noch ehe sie sich richtig vorgestellt hatten wollten sie schon wieder meine Telefonnummer und E-Mailadresse. Doch dann habe ich erfahren das sie alle von verschiedenen Zeitungsverlagen stammten. Sogar vom Fernsehen war jemand da. Also alles Reporter. Und da kam auch der an, der uns schon mal für Batam Pos interviewt hatte. Der eine erklärte mir das sie über die Schule und die Studenten schreiben würden und ich dabei keine Rolle spielen würde. Komisch das sie alle um mich herum saßen und die Kamera und sämtliche Fotos immer mal wieder über mein mit Augenringen verziertes Gesicht schwenkten.
Na ja irgendwann waren sie wider weg.
Dann kam der Abend und mit ihm die Geister. Ein weiters Ritual das wir nur aus dem Mittelalter kennen. Plötzlich kamen Schreie von Mädchen aus dem Nachbarhaus. Lea war auch dort und kam um uns zu unterrichten. Sie erklärte uns das Geister auf die Mädchen herabgekommen seien. Später erfuhren wir, das dieser Wahnsinn einmal wöchentlich hier vorfallen würde. Die Schreie hörten sich grauenvoll ernst an. Lea erklärte uns das sie in diesem Zustand wahnsinnige Kräfte entwickeln würden und völlig abwesend währen.
Es kam dann ein Prister, so eine Art Exorzist also, der plötzlich anfing einen Spruch zu schreien, immer und immer wieder, wie ein Mantra, dann eine Alte Frau die wild herumschrie, somit verbreitete sich immer mehr Angst und Geschrei. Dann beteten sie alle im Chor. Das ganze spielte sich direkt vor meinem Zimmer ab und ging bis ein Uhr nachts. Kaum hatte sich das eine Mädchen im Schoß der alten Frau beruhigt hörte man den nächsten Schrei aus dem Nachbarhaus. Einfach nur gruselig und unbeschreiblich. Ich habe ja bereist geschrieben ich bin gespannt was wir noch so alles erleben werden und wir rechnen nun mit allem, dieses Beispiel zeit wieder, das man auch durchaus mit allem rechnen muss, einfach unglaublich. In solchen Situationen merkt man wieder um so deutlicher das man sich in einem Entwicklungsland befindet. Natürlich hat Mrs. Lea am Nächsten Tag Moritz befragt was er davon halten würde. Ja und da kann man sich mal wieder eine gute Antwort überlegen. Sag ich jetzt tatsächlich was ich denke und zwar das ich nicht an Geister glaube und bei uns solche Vorfälle auf die Psyche zurückgeführt werden und es so was wie eine psychatrische Anstalt gibt. Das man solchen Leuten einfach eine Beruhigungsspritze verpassen würde. Oder vielleicht auch das es evtl. daran liegt, das die Schülerinnen sich hier einsam fühlen ohne ihre Eltern und es evtl. unterbewusst eine Methode ist um an Zuneigung und Aufmerksamkeit heran zu kommen. Oder hält man sich doch lieber mit solchen Äußerungen zurück, denn wer weiß was sie mit diesen Aussagen dann anfangen und scheinbar hilft ihnen ja die Methode mit dem Prister. Es ist einfach eine andere Kultur. Doch Lea ist sehr offen und so hat Moritz sich langsam herangetastet, Sensibilität ist hier das wichtigste.
Heute waren wir bei einer Firmenbesichtigung der Firma Schneider. Es war ziemlich interessant und spannend, davor hatten wir eine Klasse zu unterrichten.

Inzwischen ist es Freitag der 07.12.07
und wir sind wieder heil in Malang angekommen und der erste Akt bevor wir unsere Arbeit am Projekt wieder aufnehmen ist natürlich euch von den Erlebnisse der letzten zwei Wochen zu berichten.

Um in der Chronologie fort zu fahren und nicht weiter zu detaliert vorzugehen sonder den Rest des Eintrages lieber noch mit ein paar Bilder zu ziehren, kommen nun nur noch ein Paar Spektakuläre Bilder z.B. vom letzten Abend mit unseren Jungs.
Der Abschied fiel uns schwer. Wir haben im Bonzensupermarkt Chips und sämtliche andere Süßigkeiten eingekauft um den Jungs zum Abschied eine Freude zu machen. Unser Hausmeister und unser Nachtwächter bekamen eine Packung Gadang Garam (Nelkenzigaretten) und die Jungs einen Tisch voller Leckereien wie es sie in Deutschland gibt.


Vassilis war auch am Morgen des letzten Tages aus Tanjungpinang gekommen und somit konnten wir ihm stolz unsere Freunde präsentieren.

Ja als wir den Tisch nach draußen trugen kehrte völlige Stille ein. Voller disziplin saßen sie dann aussen herum und keiner traute sich erst mal zuzugreifen. Erst mal ein Gruppenbild



Doch dann kam der Startschuss, die Aufforderung auf die sich nur gewartet hatten....



der Tisch war innerhalb kürzester Zeit leer, zack alles weg, es war eine Schlacht und wir haben dabei zugesehen und uns gefreut, das wir ihnen eine so schöne Freude machen konnten.

Danach haben wir alle Zaubertricks dem Vassilis gezeig und wieder musiziert und.....



Am nächsten Tag, spielte sich das selbe ab wie an unserem 1. Tag. Alle Schüler waren wieder auf dem Hauptplatz versammelt um sich unsere Verabschiedung über das Soundsystem anzuhören. Danach mussten wir allen 800 Schülern die Hände schütteln, unglaublich, danach war mir völlig schwindelig. Dann gings wieder durch alle Labore und Lehrerzimmer, bis wir alle Hände geschüttelt hatten und wieder sämtliche Bilder geschossen hatten.


(in Bartikhemd, unser Abschiedsgeschenk von Lea)



Dann brachte uns Lea noch zum Flughafen. Wir konnten noch mal die gigantische Aussicht über alle Inseln genießen

dabei wurden wir vom Rücksitz aus angeflirtet...




bevor wir wieder wieder in Surabaya gelandet sind um von dort aus dann mit einem wahnsinnigen Taxifahrer wieder nach Malang zu fahren.
Doch wir vermissen jetzt schon unseren Schulaltag.